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Uluru/Ayersrock & Outback

Facts:

Der wahrscheinlich bekanntere Name für den "Heiligen Berg" ist Ayers Rock, jedoch ist dies nicht die ursprüngliche Bezeichnung, sondern Urluru, welcher von den Ureinwohner:innen stammt. Ebenso soll die Bezeichnung Aboriginals für die Ureinwohner:innen nicht verwendet werden, sondern First Nations.


Anreise:

Wir flogen von Melbourne circa drei Stunden zum Uluru. Eine Autofahrt hätte mehrere Tage gedauert und wurde deshalb durch einen Flug ersetzt. Der Flug erfolgte mit der Airline Jetstar. Die Kontrollen beim Sicherheitscheck liefen etwas locker ab, jedoch wurde das Gewicht vom Handgepäck sehr genau kontrolliert. Zum Glück haben wir eine Kofferwage bei unserer Reise dabei, um Unannehmlichkeiten vorzubeugen.




Nach Ankunft am Flughafen wurden wir mit einem allgemeinen Shuttle zu unserer Lodge nach Yulara gefahren. Diese Shuttles sind das einzige Transportmittel in der Gegend.

Gleich nachdem Einchecken machten wir uns auf eine Erkundungstour und stapften zum Pioneer Lookout. Dort konnten wir ihn sehen - den Uluru. Das war schon ein besonderer Moment, wenn man bedenkt, das dies eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten weltweit ist.



Danach maschierten wir zum Imalung Lookout und gingen weiter zum Town Square, wo wir einen Lebensmitteleinkauf erledigten. Aufgrund der hohen Preise beschränkte sich dieser auf das wirklich nötigste. Am Nachmittag klärten wir noch ein paar Dinge ab und planten den Aufenthalt beim Uluru und der Umgebung fertig.

Am Abend machten wir eine Tour zum Field of Lights. Das ist eine riesige Fläche mit Solarlampen, welches ein Kunstwerk des britischen Künstlers Bruce Munro darstellt.




Am nächsten Tag fuhren wir mit einem Hop-On-Hop-Off-Bus zum Sonnenaufgang nach Kata Tjuta. Dort machten wir eine wunderschöne Wanderung durch das Valley of Winds.

Dort konnten wir unter anderem den Karu Lookout und den Karingana Lookout erklimmen.



Nach dieser Wanderung stand Entspannen im Resort am Programm und am Abend fuhren wir zum Sonnenuntergang wieder mit dem Hop-On-Hop-Off-Bus zum Uluru.



Den dritten Tag starteten wir mit einer Sonnenaufgangstour beim Uluru und umrundeteten danach den Uluru mit dem Mala Walk und dem Uluru Base Walk. Seit 2019 darf man nicht mehr auf den Uluru rauf. Die Wanderung endete beim Culture Center, wo die Geschichte der Ureinwohner:innen näher erklärt wird.

Am Nachmittag gönnten wir uns ein Grillhendl und entspannten bis am Abend, wo wir noch einmal eine Uluru Sunset-Tour machten.

Danach gingen wir noch zum Uluru Lookout, weil von dort aus eine Drohnenshow zu sehen war.




Für den vierten Tag hatten wir uns ein Auto gemietet, um ins Outback fahren zu können. Wir fuhren zum Kings Canyon und machten den Kings Canyon Rim Walk. Eine traumhafte Wanderung bei wunderschönem Wetter. Dieser Ausflug zog eine 600 km (hin und retour) lange Autofahrt mit sich. Beim Rückweg konnten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang sehen.



Am letzten Tag stand nur noch Einpacken, Auschecken und Autorückgabe am Programm. Da noch Zeit übrig war machte ich noch einmal einen kurzen Walk zum Aussichtspunkt, um noch ein letzten Mal den Uluru zu sehen. Danach fuhren wir mit dem Shuttle zum Flughafen und flogen zurück nach Melbourne.



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