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Salzburg - die Mozartstadt

Du hast einen Tag in Salzburg und möchtest ihn optimal nutzen? Dann ist dieser Blogbeitrag perfekt für dich! Komm mit auf meine Tour durch Salzburg und erlebe eine tolle Zeit in der Mozartstadt. Ganz am Ende des Beitrags erfährst du noch Spannendes über die Mozartkugeln.



Der optimale Start für einen Sightseeing-Tag in der Mozartstadt ist der Mirabellgarten. Am besten du hältst auf den Stufen inne und lässt diese Blumenpracht und den Blick auf die Festung Hohensalzburg auf dich wirken. Natürlich müssen ein paar Fotos gemacht werden – wer will diesen traumhaften Blick nicht festhalten?



Dann empfehle ich ein gemütliches Schlendern durch den Mirabellgarten und einen Abstecher ins Schloss Mirabell.

Das Schloss kann nur beschränkt besichtigt werden, weil der Großteil des Gebäudes für Verwaltungszwecke genutzt wird. Aber ein Zugang zum Marmorsaal und zum Trauungssaal im ersten Stock sind erlaubt und das sollte man unbedingt machen. Schon die Eingangshalle finde ich beeindruckend. Wenn die Kurzbesichtigung vom Schloss Mirabell abgeschlossen ist, dann kann noch die Orangerie entdeckt werden. Hier fühlt es sich an wie in einem Tropenhaus und es wachsen hier sehr viele Pflanzen. Das Highlight der Orangerie ist wohl das kleine Biotop in der Mitte mit ein paar Schildkröten.



Wer möchte kann danach einen Abstecher zum Markatplatz machen und das Mozart Wohnhaus besichtigen. Es ist ganz nett, aber leider dürfen nicht viele Räumlichkeiten betreten werden. Mit einem Eintritt von rund 13 € muss gerechnet werden. Im Frühling strahlt der Markatplatz aufgrund der zahlreichen Magnolienbäume. In dieser Zeit ist dieser Platz ein Tourihotspot, aber ich kann ihn trotzdem sehr empfehlen, weil diese Blütenpracht wirklich sehenswert ist.




Vom Markatplatz kann man weiter zur Linzerstraße gehen. Dort befinden sich zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und auch viele Kaffees, die für eine Pause einladen.

Mein absoluter Lieblingsplatz in Salzburg ist am Kapuzinerberg. Am Ende der Linzerstraße gelangt man über einige Stufen auf den Berg und von oben kann eine traumhafte Aussicht genossen werden.


Ausblick vom Kapuzinerberg auf die Altstadt Salzburg
Ausblick auf die Altstadt

Anschließend empfehle ich zum Markatsteg – besser bekannt als „Liebesschlösser-Brücke“ zu gehen. Entlang der Brücke kann ein atemberaubender Blick auf die Altstadt Salzburg und auf die Hohe Festung genossen werden. Diesen Spot mag ich auch sehr gerne. Wenn man zurückschaut, erspäht man das riesengroße Hotel Sacher.



Nach der Überschreitung der Brücke führt die Tour weiter von der Griesgasse zur bekannten Getreidegasse. In der Getreidegasse gibt es zahlreiche Shops und Boutiquen, die zum Gustieren einladen. Das Mozarts Geburtshaus erstrahlt hier in gelber Fassade, auch hier erstreckt sich der Eintrittspreis um die 13 €. Mozartkugeln und Souvenirs können an jeder Ecke erworben werden.



Wenn das Bummeln beendet ist, kann es weiter durch die Altstadt gehen, und zwar zum Universitätsplatz, wo sich die Kollegienkirche befindet. An diesem Platz stehen oft Marktstände, wo diverse typisch salzburgerische Sachen gekauft werden können, unter anderem die bekannten Salzburger Brezen, die ich sehr lecker finde.

Dann geht es weiter zum Domplatz, wo der bekannte Salzburger Dom besichtigt werden kann - der Eintritt kostet rund 10 €. Aber auch von außen ist dieses Bauwerk ein Prachtexemplar. Wer noch Energie zur Verfügung hat kann noch zur Festung spazieren oder die Festungsbahn benutzen und diese genauer inspizieren. Auch hier sind Führungen und Besichtigungen möglich – Tickets kosten ab 11 € je nach Kategorie. Eine Besichtigung der Innenräumlichkeiten ist auf jeden Fall beeindruckend.


Danach marschiert man wieder zurück in die Altstadt und gönnt sich ein wohlverdientes Abendessen. Den Abend kann man zum Beispiel im Augustiner Bräu ausklingen lassen oder auch in der Stadt bei trendigen Bowls.


Wer länger Zeit hat kann das Haus der Natur oder das Museum der Moderne besichtigen. Auch ein Ausflug nach Hellbrunn lohnt sich auf alle Fälle. In Hellbrunn versprechen die Wasserspiele ein actionreiches Erlebnis und im Zoo können zahlreiche Tiere besichtigt werden.


Für einen Spaziergang empfehle ich den Volksgarten. Wenn es kleine Wanderung sein darf, dann kann es unter anderem zum Aigner Park gehen.


Egal wie du deine Zeit in Salzburg gestaltest - ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Spaß ♥


 


Hier noch ein etwas Wissenswertes :)


Was sind die „Original Salzburger Mozartkugeln“?

 

Wusstest du, dass es viele verschiedene Mozartkugeln gibt, aber nur eine darf sich die „Original Salzburger Mozartkugel“ nennen?

 

Die „Original Salzburger Mozartkugel“  stammt aus dem Jahr 1890 und wurde vom Salzburger Konditor Paul Fürst erfunden. Die originale Mozartkugel wurde Vielfach kopiert und nachkreiert.

Die "echte" Mozartkugel trägt eine silber-blaue Stanniolverpackung mit dem Portrait von Mozart als Wortbild. Zum Kaufen gibt es die originale Mozartkugeln nur an vier Standorten in der Salzburger Altstadt.  Ein weiteres wichtiges Unterscheidungsmerkmal außer der Verpackungen ist die Haltbarkeit. Die „Original Salzburger Mozartkugel“ hält rund acht Wochen, denn sie werden ohne Konservierungsmitteln hergestellt.






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