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Peloponnes

Wir flogen von Wien nach Kalamata, fuhren mit dem Taxi zu unserer Unterkunft und checkten ein. Das Appartement haben wir über Airbnb gebucht. Am ersten Tag machten wir uns gleich auf den Weg um griechisches Essen zu genießen, weil wir gegen Mittag ankamen. Danach marschierten wir entlang der Strandpromenade und chillten am Strand. Am Nachmittag mieteten wir uns noch ein Auto für die kommenden Tage, das sich als schwieriger herausstellte als erwartet. Hier also unser Tipp - Mietwagen lieber im Voraus buchen und nicht erst Vorort. Den restlichen Tag verbrachten wir gemütlich am Strand.


Am nächsten Tag fuhren wir nach Messene, wo wir eine riesige Ausgrabungsstätte besuchten. Das war wirklich sehr sehenswert. Danach besichtigten wir ein ehemaliges Schloss.


Und im Anschluss wanderten wir zu den Polylimnio Wasserfälle. Die Wanderung war zwar nicht schwierig, aber es war doch ziemlich heiß und deshalb war es schon anstrengend, aber die Mühen wurden mit grandiosen Wasserfällen belohnt. Zum Abschluss des Tages fuhren wir noch zum Voidokilia Beach - einen der schönsten Strände des Peloponnes.


Den dritten Tag gestalteten wir mit einer Fahrt nach Sparta. Dort besichtigten wir wieder eine Ausgrabungsstätte. Danach ein Olivenmuseum, welchen es leider an Interaktion fehlte und wir deshalb nicht wirklich empfehlen können und auch die berühmte Statue von Leonidas durfte bei unserem Spartaausflug nicht fehlen. Nach unserer Tour in Sparta fuhren wir in das idyllische Fischerdorf Gythio, welches besonders durch das Flair beeindruckt. Und zum Schluss des dritten Tages besuchten wir noch die Vlychada Höhlen, welche uns auch wirklich sehr gut gefallen haben.


Am letzten Tag gingen wir nochmal in Kalamata an den Strand zum Schwimmen und Chillen bis wir uns wieder am Weg zum Flughafen machten.

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