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Malaysia


Hauptstadt

Kuala Lumpur

Einwohner

34 Mio

Währung

Ringgit (MYR) --> 1 MYR = 0,20€

Sprache

Malaiisch

Regenzeit

Oktober bis Jänner

Zeitzone

UTC+8

KFZ-Kennzeichen

MAL

Kuala Lumpur


Das preiswerteste und komfortabelste Transportmittel vom Flughafen in die Stadt ist ein Taxi von Grab (bei mehr als einer Person). Die Fahrt dauert jedoch circa eine Stunde, da der Flughafen relativ weit vom Stadtzentrum entfernt ist.


Wir wählten diesen Weg um direkt zu unserem Hotel zu gelangen.

Nachdem Check-In machten wir einen Spaziergang im City Center von Kuala Lumpur zu den Petronas Twin Towers, schlenderten ein wenig herum und gingen auf Entdeckungsreise.



Danach maschierten wir zurück zum Hotel und genossen den atemberaubenden Ausblick vom Rooftop-Pool im 51. Stock.




Facts KL:

  • Einwohner: 1,81 Mio

  • Zweithöchstes Gebäude der Welt in Kuala Lumpur - 679m Bundesterritorim KL

  • Die Innenräume werden auf Eiszeit herunterklimatisiert.

 

Malaka

Für den zweiten Tag in Malaysia buchten wir eine Tour von KL aus mit Abholung vom Hotel nach Malaka. Die Fahrt dauert ca 2 Stunden pro Strecke.

Wir sahen unter anderem den Dutch Square, den Malaka-River, die Famosa und die St. Pauls Kirche. Danach maschierten wir durch die Jonka Street, wo wir ein paar Tempel besichtigten und uns ein Durianeis gönnten. Das wahrscheinlich spannenste von Malaka ist dessen Geschichte. Malaka wurde im Zuge seiner Geschichte von drei europäischen Kolonialmächten erobert. Zuerst erkannten die Portogiesen, dessen strategisch einzigartige Lage, als Handeslmittelpunkt zwischen Indien und China. Zu dieser Zeit galt Malaka als einer der größten Warenumschlagsplätze der Welt und konnte so auch zu enormen Reichtum kommen, da die Stadt von jedem Handelsschiff Zoll und Gebühren verlangte. Dieses enorme Potenzial wurde auch von anderen Ländern wahrgenommen. Während der napoleonischen Kriege gelang es Niederländern die Portugiesen zu besiegen, da sich diese nach Europa aufgrund es Krieges zurückziehen mussten. Abschließend wurde Malaka noch von den Briten eingenommen, welche auch als die letzten Kolonialherren von Malaka gelten.



 

Langkawi Um nach Langkawi zu gelangen entschlossen wir uns für einen Flug, damit wir den langen Bus- sowie Fährefahrten ausweichen können, welche circa acht bis zehn Stunden gedauert hätten. Der Inlandsflug dauerte etwa eine Stunde.

Gleich nach Ankunft in Langkawi leihten wir uns am Flughafen ein Moped für die nächsten drei Tage aus und fuhren zum Motel. Nachdem Check-In bei einem sehr freundlichen Host gingen wir frühstücken und danach chillten wir am Pantai Tengah Beach. Dieser View war traumhaft, nur leider waren hier die Wellen sehr stark und das Baden eher schwer möglich.


Deshalb wechselten wir zum Pantai Cenang Beach. Dort verbrachten wir den restlichen Tag und gönnten uns Cocktails. Jedoch nur alkoholfreie, da das Trinken von Alkohl an öffentlichen Plätzen nicht erlaubt ist.



Am Abend nach unserem Beachday machten wir noch eine Rundfahrt mit dem Moped und sahen freilebende Affen. Wir kamen zufällig bei einem Streed-Food-Markt vorbei und dort schlugen wir zu und aßen zu Abend. Auch einen herrlichen Sonnenuntergang konnten wir dort erspäen.


 

Den zweiten Tag in Langkawi starteten wir mit einer Wanderung zu den Seven Wells, welche über 600 Stufen hinaufführt und wir legten beim Seven Wells Waterfall einen Zwischenstopp ein.




Danach fuhren wir auf den Gunung Raya und genossen die Aussicht.

Am späteren Nachmittag fuhren wir nach Kuah, die Hauptstadt von Langkawi und schlenderten durch einen Markt und probierten uns durch verschiedene Köstlichkeiten. Anschließend erkundeten wir noch die Sights von Kuah, wie den Tower und die Adler Statue. Zum Abschluss des Tages sahen wir wieder einen wunderschönen Sonnenuntergang.


 

Am dritten Tag in Langkawi regnete es leider, jedoch hatten wir am Vortag eine Bootstour gebucht, welche nicht storniert oder verschoben werden konnte. Deshalb entschlossen wir uns trotz Regen aufs Moped zu setzen und zur Bootstour zu fahren. Zum Glück hatte ich (Sabrina) eine Regenjacke dabei und blieb somit von der Nässe verschont. Julian hielt dies für nicht notwendig und glühte mit kurzem T-Shirt durch den Regen. Nach der turbolenten Hinfahrt freuten wir uns ganz besonders auf die Tour, denn am anderen Eck der Insel schien die Sonne.

Das erste Highlight waren die Bat Caves. Die Anzahl der Fledermäuse war ein wenig einschüchternd, aber sie waren nicht aktiv und die Höhle echt schön. Die zweite Attraktion bei diesen Höhlen waren die freilebenden Affen.

Nachdem ersten Stop ging die Bootstour weiter und wir hielten bei einer Fischfarm an. Dort bekamen wir eine kurze Führung und fuhren anschließend wieder weiter und sahen am Weg viele Mangroven-Bäume. Diese waren sehr faszinierend, weil wir solche noch nie gesehen hatten. Dann fuhren wir durch die Krokodilhöhle. Es gibt hier zwar keine Krokodile, aber sie hat die Form eines Krokodils. (Mit einiges an Phantasie erkennbar) Der nächste Halt war ein wunderschöner Beach, von welchem man bis Thailand sehen kann. Hier machten wir einen Spaziergang, schossen einige Fotos und danach ging die Tour wieder zurück. Beim Retourweg bekamen wir bei der Firschfarm ein Mittagessen. Anschließend sahen wir noch einen Gorillamountain und eine Adlerfütterung. Die Bootstour hatte richtig viel zu bieten und war den Stress am Morgen wert.


Nach der Bootstour wanderten wir zum Durian Perangin Wasserfall und fuhren beim Wat Tham Kisap Tempel vorbei.




Am Abend flogen wir, leider mit zwei Stunden Flugverspätung, zurück nach Kuala Lumpur.

 

KL

Da wir am Vortag erst spät im Hotel ankamen, schliefen wir lange aus.


Unseren Sightseeing-Tag starteten wir mit den Batu Caves. Das sind riesige hinduistische Tempelanlagen in einer Höhle.


Danach fuhren wir mit dem Panormazug weiter und besichtigten den Central Market, den Sri Maha Mariamme Tempel, die Jamek Moschee und den Merdeka Square. Anschließend fuhren wir weiter ins City Center und machten noch ein Fotoshooting mit den Petronas Towers.




Nach unserer Tour fuhren wir zurück zum Hotel, holten unsere Sachen ab und fuhren weiter zum Busbahnhof. Dort suchten wir das richtige Terminal für den Bus nach Cameron Highlands. Die Bustour gestaltete sich als Herausforderung, weil der Weg sehr kurvig, die Fahrweise eine sehr aggressive war und die Fahrt drei Stunden dauerte.

Als wir endlich in Cameron Highlands angekommen waren, holte uns die Vermieterin von unserem Appartment ab und zeigte uns noch die wichtigsten Spots. Danach gingen wir noch Abendessen.

 

Cameron Highlands - ein Tag voller Natur


Für den Tag in Cameron Highlands stand eine Wanderung durch den Dschungel am Programm. Diese war zwar nicht allzu lange, jedoch anspruchsvoll, weil der gesamte Weg sehr matschig und rutschig war. Dennoch war es die Mühen wert, weil wir in der wundervollen Natur unterwegs war, welche Zahlreiches zu bieten hat. Neben der Hauptattraktion den Teeplantagen, sahen wir noch Bananenbäume, Mangobäume und riesige Gemüsefelder. Die Wanderung war ca 9km und 450 hm.




Nach dieser beeindruckenden Tour fanden wir zufällig beim Vorbeigehen ein Fancy-Restaurant, wo auf Bananenblättern das Essen serviert wird.

Nachdem Mittagessen borgten wir uns noch für ein paar Stunden ein Moped aus und glühten durch die Landschaft. Wir machten einen Halt bei einer Strawberry-Plantage und gönnten uns dort ein Erdbeereis. Danach fuhren wir noch etwas in die Berge und ließen die wunderschöne Aussicht mit den vielen Teeplanten auf uns wirken.



 

Penang

Der nächste Tag startete gleich mit einer Busfahrt von Cameron Highlands nach Penang, welche wieder drei Stunden dauerte.

Diese gesteltete sich ebenfalls als Herausforderung. Jedoch war diesesmal nicht nur die Strecke und der Fahrstil anstregend, sondern auch der Geruch, denn eine Person hinter uns hatte sich übergeben.

Trotz allem verging auch diese Busfahrt und wir verbrachten den letzten Tag unserer Malaysia-Reise in Penang.


Wir bestaunten unter anderm die bekannte Penang Street Art, schlenderten durch die Stadt und bestaunten viele Moscheen und Tempel.



Auch leckeres Essen durfte nicht fehlen, welches wir nach dieser Reise sehr vermissen werden. Ebenso probierten wir ein paar interessante Säfte wie einen Ambarellasaft, einen Kokusnusssaft aus einer Kokusnuss und einen Drachenfruchtsaft.

Die Abendstimmung genossen wir am Hafen und am Abend machten wir nochmal einen Markt unsicher, um leckeres Essen zu ergattern.




 

ein paar Ringgits (leider haben wir den Rest zum Fotografieren vergessen)


 

Schattenseiten

  • Streunende Hunde

  • Hygiene (Toiletten)

  • Müll

  • Lange Busfahrten

  • Umgang mit der Tierwelt (Es wird Futter für Tauben und Affen verkauft)

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