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Budapest

Reise mit dem Zug

Wir reisten mit dem Zug von Wien mit der ÖBB nach Budapest Keleti. Die Tickets, sowie eine Sitzplatzreservierung buchten wir für Hin- und Rückfahrt im Voraus. Die Fahrt dauerte circa 2,5 Stunden und es klappte problemlos. Als wir in Budapest ankamen orientierten wir uns erstmal, kauften uns ein U-Bahnticket, checkten in unserem Hotel ein und danach begann schon das Sightseeing.


Sightseeing

Unser erster Halt war die St. Stephan Basilika - ein sehr beeindruckender Start. Danach spazierten wir zur Kettenbrücke und bestaunten dieses faszinierende Bauweise dieser Brücke. Der nächste Programmpunkt war das Burgviertel, welches mein persönliches Highlight war. Am Weg dorthin hatten wir einen tollen Blick auf das Parlamentsgebäude. Im Burgviertel besichtigten wir die Fischerbastei und die farbenfrohe Matthiaskirche, welche nicht nur von außen sondern auch innen mit ihrer Farbenpracht beeindruckt. An warmen Tagen kann man von der Fischerbastei aus einen wunderschönen Ausblick auf die Donau genießen.

Am nächsten Tag wollten wir im Parlament eine Führung machen, aber es waren leider schon alle Tickets ausverkauft. Deswegen konnten wir das prachtvolle Gebäude "nur" von außen betrachten, wobei dieses Gebäude zu den schönsten Bauwerken zählt, die ich bislang bestaunen durfte. Danach sahen wir uns die Jüdischen Schuhe an, welche als Denkmal an die Massenerschießungen der ungarischen Juden erinnern sollen und hielten inne. Nach einem Mittagessen und einer kleinen Shoppingrunde in der Markthalle bekamen wir eine sehr interessante Führung in der großen Synagoge. Den Abend ließen wir im Ruinenviertel ausklingen und gönnten uns Getränke in verschiedenen Bars. Am dritten Tag schauten wir die Freiheitsbrüche an und den Heldenplatz.


Indoor-Programm


Leider war es sehr windig und deswegen suchten wir nach einem Indoor-Programm und entschieden uns für das House of Terror. Hier wird den Opfers des Terrors von Ungarn ein Denkmal gesetzt und man bekommt einen Einblick in das Leben zu dieser Zeit. Es ist ein sehr mitreißendes und zum Nachdenken anregendes Museum.

Den letzten Tag verbrachten wir im Szécheny Bad, eines der ersten Thermal- und Heilbäder in Europa. Leider war das Bad sehr überfüllt und es fehlte eine gemütliche Atmosphäre. Nach unserem Badaufenthalt bestritten wir die Heimreise wieder mit dem Zug.


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